Formentera für Individualisten
Dienstag 16. September 2008 von admin
An manchen Tagen ankern unzählige weiße Luxus-Yachten am Strand von Levante. Romantik pur.
Aber nicht die Yachten sind es, die die Urlauber auf die Insel Formentera ziehen. Die Strände sind es! Weiß und weich ist der Sand, dass Wasser ist türkis wie in der Karibik. Formentera ist die zweitkleinste bewohnte Insel der spanischen Autonomen Region Balearen.
In der Hauptsaison ist auf Formentera genau so Betrieb wie überall am Mittelmeer. Im Frühjahr und im Herbst ist es auf Formentera so, wie es sich die Stammurlauber wünschen. Viele der Stammurlauber kommen seit den 1970er Jahren nach Formentera. In den Monaten sind nur wenige Gäste auf der Insel, so kann es sein, dass man bei Spaziergängen immer wieder den selben Gesichtern begegnet. Ein Grund warum Formentera als Tipp für Erholungssuchende gilt.
Das Formentaera weitgehend vom Massentourismus verschon geblieben ist, liegt nicht zuletzt an der Anreise. Die Insel ist 18 Kilometer lang und stellenweise „nur“ zwei Kilometer breit – zu klein für einen Flughafen. Per Schiff kommen alle Urlauber und Güter auf die Insel. Meist erfolgt die Anreise über Ibiza in den Hafen La Sabina. Die Überfahrt von Ibiza dauert eine gute halbe Stunde.
Die kurze Liste der Sehenswürdigkeiten von Formentaera lässt sich an einem Tag abarbeiten. Eine Sehenswürdigkeit ist der Leuchtturm am Cup de Barbaria, oder das Insel-Museum. Ein Bummel durch die Urlaubsorte wie z.b. Sant Francese ist eine alternative und attraktive Abwechselung zum Strandleben auf Formentera.
Formentera war das einstige Paradies der Blumenkinder und ist heute das Ziel von Individualisten.
Dieser Beitrag wurde erstellt am Dienstag 16. September 2008 um 17:52 und abgelegt unter Formentera. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
